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Die OCS Swans zeigen gegen den Tabellenletzten aus Fürstenfeld eine weitere sehr ansprechende Teamleistung und gewinnen deutlich mit 112:63.

Die Swans starten konzentriert und führen durch Friedrich, Moses und Güttl rasch 6:0. Dann kann Hegel Augustin per Fastbreak erstmals für die Panthers anschreiben, aber die Swans agieren danach weiter effizient, führen rasch 14:4. Fürstenfeld kann durch einen Dreier von Hampton auf 17:9 verkürzen, aber im Gegenzug baut Friedrich mit dem ersten Swans-Dreier auf 20:9 aus. Während die Gmundner weiterhin gut exekutieren kommt Fürstenfeld kaum zu offenen Würfen – und auch diese treffen die Steirer nur selten. Lohr stellt mit einem Dreier das 29:11 sicher, ehe Wolf den letzten Korb des Viertels erzielt.

Hegel Augustin legt in der ersten Offense gleich nochmals für die Panthers nach, ehe Lohr mit dem nächsten Dreier auf 32:15 ausbaut. Dann nochmals etwas schlampige Defense der Swans und 4 Punkte der Panthers, worauf Coach Mirolybov ein Timeout nimmt. Das zeigt Wirkung, denn nun sind die Swans defensiv wieder konzentriert und offensiv fokussiert. Es sind da die Minuten des Benedikt Güttl, der defensiv Augustin abstellt und offensiv 7 Punkte scort, so führen die Swans rasch 45:22. Am Ende des Viertels legt Emilien noch zwei Dreier nach und Moses beendet eine sehr starke Halbzeit der Swans mit einem Tipp-in.

Auch zu Beginn des dritten Viertels spielen die Swans sehr variabel, bauen durch Moses, einen Blazan-Dreier und einem and-1 von Friedrich auf 65:26 aus. Güttl stellt wenig später den 40-Punkte-Vorsprung sicher und die Swans lassen auch in der restlichen Spielzeit des Viertels nicht nach, dominieren vor allem durch Moses und Emilien unter den Brettern.

Im letzten Viertel lässt dann verständlicherweise die Konzentration vor allem defensiv etwas nach, der überragende Güttl trifft per Dreier schon 4 Minuten vor dem Ende zum Hunderter und auch Gunnarsson tobt sich nun noch von der Dreierlinie aus.

Fazit:
Ein sehr starker Auftritt der Gmundner, die exzellenten Teambasketball spielten und über weite Strecken auch gut verteidigten. 7 Spieler scorten zweistellig, dabei wurde kein einziger Swans-Spieler über 30 Minuten eingesetzt. Fürstenfeld lebte eigentlich nur von den Einzelaktionen der beiden US-Amerikaner, die wurden aber oft zu schwierigen Würfen gezwungen, die sie eher selten trafen. Insgesamt ein auch in dieser Höhe verdienter Erfolg über einen Gegner, der ab der 7. Minute nur mehr überschaubare Gegenwehr zustande brachte.

Endstand: 63:112 (13:29, 24:57, 39:85) für Gmunden

Einzelstatistik (wobei die Statistik vor allem bei den Assists sehr  mangelhaft war):
Moses: 22 Punkte, 19 Rebounds, 3 Assists – die dominante Erscheinung des Spieles
Güttl: 17 Punkte, 3 Rebounds, 1 Steal
Emilien: 17 Punkte, 5 Rebounds, 5 Assists
Blazan: 15 Punkte, 6 Rebounds, 1 Assist, 1 Steal, 2 Turnover
Gunnarsson: 15 Punkte, 1 Rebound, 1 Assist, 1 Steal, 1 Turnover
Friedrich: 12 Punkte, 6 Assists, 2 Rebounds, 1 Steal, 2 Turnover
Lohr: 10 Punkte, 1 Rebound, 2 Turnover
Schartmüller: 2 Punkte, 5 Rebounds, 1 Assist, 1 Steal, 1 Turnover
Zivanovic: 2 Punkte, 3 Rebounds, 1 Assist, 1 Turnover

Nemcec war bei den Ballers in Klagenfurt im Einsatz (mit 15 Punkten Highscorer bei der 87:75 Niederlage), Streitberger leider krank.

Für Fürstenfeld:
Augustin 20, Hampton 18, Wolf 12, Dokmanovic 6, Nikolic 4, Leidecker 3.